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Up one levelNachrichten von und über KANN WAS
- KANN WAS stellt um auf PLONE 2.0 — by admin — last modified 2005-05-31 13:36
- Die Homepage vom Verein für Regionalgeld Schleswig-Holstein wurde komplett überarbeitet.
- Was bedeutet Wirtschaftswachstum? — by admin — last modified 2005-05-30 11:53
- Aus dem Arbeitskreis Wirtschaft im Barkauer Land: Jahr für Jahr hören wir von Politikern und Wirtschaftsfachleuten, nur Wirtschaftswachstum sei die einzige Lösung unserer Arbeitsmarktprobleme. Nur durch Wachstum könnten Arbeitsplätz erhalten und neue geschaffen werden. Ist das wirklich so?
- Dem Euro die Stirn bieten: Regionalwährungen im Aufschwung — by mwestendorff — last modified 2005-06-02 16:26
- Wien (dpa) - Politik und Wirtschaft in den neuen EU-Staaten tun alles, um möglichst bald der Eurozone beizutreten. Gleichzeitig finden sich in den Ländern, in denen der Euro die nationale Währung längst ersetzt hat, regionale Zahlungsmittel im Aufschwung. Am Chiemsee und am Prenzlauer Berg, im West-Allgäu und in Bremen zahlen Bürger mit neuen Währungen.
- Tauschring Aukrug stellt von Aukruger Talenten auf Regionalgeld KANN WAS um — by admin — last modified 2005-05-24 00:29
- In der außerordentlichen Mitgliederversammlung des Aukruger Tauschringes am 17. März 2005 wurde beschlossen, den Aukruger Talent, der bisher als Verrechnungeinheit genutzt wurde, durch das Regionalgeld KANN WAS zu ersetzen.
- Diplomarbeit "Potentiale regionaler Komplementärwährungen zur Förderung einer endogenen Regionalentwicklung" von Siglinde Bode — by mwestendorff — last modified 2007-10-04 19:31
- Vor einigen Monaten trat Siglinde Bode, eine Studentin der Osnabrücker Universität, an die "Initiative Sterntaler" heran, da sie für ihre Diplomarbeit über Komplementärwährungen unter anderem die Sterntaler-Initiatoren interviewen wollte.
- Geld, am besten zum gleich wieder Ausgeben - Waldviertler" oder "Triestingtaler": Regionale Initiativen für "gesundes Geld" — by mwestendorff — last modified 2005-06-02 16:33
- Untrennbar ist das normale Geld mit der Zinswirtschaft verbunden. Dies führt dazu, dass es dazu neigt, gehortet zu werden, sich irgendwo anzuhäufen, während es woanders fehlt, und immer dorthin zu streben, wo der höchste Profit lockt.
- Seminar über Regionalwährungen in Bad Malente — by mwestendorff — last modified 2005-10-04 00:09
- Die Gustav Heinemann Bildungsstätte veanstaltet vom 14.10. bis 16.10.2005 ein Seminar über Regionalgeld.
- Globalisierung ist ein irres Spiel — by mwestendorff — last modified 2005-06-05 16:37
- Wer profitiert von der zunehmenden Liberalisierung des Welthandels? Wir alle. Aber gleichzeitig haben wir viel zu verlieren. Eine kleine Typologie VON NICOLA LIEBERT
- 38. Bremer Montagsdemo am 23. 5. 2005 - Wir wollen nicht mehr die Zinssklaven des Geldkapitals sein — by mwestendorff — last modified 2005-06-13 23:01
- Aus der Rede von Dietlind Rinke: Diese Thematik finden Sie leider nie in Tageszeitungen oder Journalen: Wir alle sind Sklaven eines Prinzips, das der Kapitalismus mit sich bringt! Herr Müntefering hat hier eine Diskussion in Gang gebracht, doch leider nur die Moral der großen Unternehmen als „Heuschrecken-Mentalität“ kritisiert. Das prangert Auswüchse menschlicher Handlungsweisen an, nicht aber das zugrunde liegende Geldsystem!
- Konkurrenz für den Euro (SZ vom 09.06.2005) — by mwestendorff — last modified 2005-06-09 21:14
- Die Süddeutsche Zeitung berichtete am 09.60.2005 kritisch über Regionalgeld und offenbart, wie mit wenig Sachkenntnis und vielen Vorurteilen in der Redaktion recherchiert wird. Lesen Sie selbst:
- Kommt die Mark zurück nach Fulda? — by mwestendorff — last modified 2005-06-17 13:23
- Die Zahl der Regionalwährungen in Deutschland wächst stetig / Auch in Osthessen laufen die Planungen
- Fakten zur Kapitalismuskritik — by mwestendorff — last modified 2005-06-14 13:15
- Franz Müntefering hat mit seinen kritischen Anmerkungen eine breite Diskussion losgetreten, in der leider immer wieder Marktwirtschaft und Kapitalismus verwechselt oder in einen Topf geworfen werden. Manchmal wird den Bürgern sogar eingeredet, dass sie über ihre Ersparnisse und Lebensversicherungen doch allesamt von diesem Kapitalismus profitieren!
- Die Mehrwertsteuererhöhung und ihre Auswirkungen — by mwestendorff — last modified 2005-11-14 18:04
- Im Zeichen der nun abgeschlossenen Koalitionsverhandlungen zwischen CDU und SPD zeigt sich die Unfähigkeit beider Parteien, die wirtschaftlichen Zusammenhänge richtig zu erkennen, um dann die notwendigen Schritte zu unternehmen.
- Schleswig-Holstein ist bekannt als Urlaubsland - als "Käseland" kennen uns nur wenige. — by mwestendorff — last modified 2005-10-14 11:23
- Die Idee der KäseStraße entstand 1998 im Freilichtmuseum am Kiekeberg in Niedersachsen. Hier hatte Slow Food den Käsemarkt "Käse aus dem Norden" organisiert. Auf diesem Markt überraschte es, dass die meisten Betriebe aus Schleswig-Holstein kamen. Kaum jemand wusste um die vielfältigen Käse-Köstlichkeiten aus dem Norden.
- Satanische Zinsen — by mwestendorff — last modified 2005-06-19 00:30
- Für Muslime ist es nicht einfach, ihr Geld zu vermehren, ohne gegen Allahs Gebote zu verstoßen: Nicht nur Geschäfte mit Alkohol und Schweinefleisch sind tabu - Zinsen sind es auch. Die Commerzbank hat nun den ersten islamisch ausgerichteten Aktienfond der Republik aufgelegt. Aber ist das der richtige Weg?
- Zitat: Die heute praktizierte Form der Demokratie... — by mwestendorff — last modified 2005-11-25 16:25
- Prof. Dr. Friedrich August von Hayek,Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften (1981) brachte dieses Zitat:
- Aus der Schweiz: «Felix-Checks» als Zweitwährung — by mwestendorff — last modified 2005-10-19 09:38
- Arboner Sekundarlehrer macht sich für Regionalgeld stark Arbon. Bekommt Arbon neben dem Franken doch noch eine zweite Währung – die «Felix-Checks»? Kurz nachdem die Idee regional gescheitert war, wurde sie an der Universität St. Gallen zum Thema und wird sehr ernst genommen.
- Warum das Zinsverbot in der Bibel steht — by mwestendorff — last modified 2005-06-19 00:35
- Du sollst von deinem Bruder nicht Zinsen nehmen: weder Zinsen für Geld noch Zinsen für Getreide noch Zinsen für sonst etwas, wofür man Zinsen nimmt. (21)
- Briefe an den Reichtum — by mwestendorff — last modified 2005-06-21 00:53
- Die "Briefe an den Reichtum" sind die letzte Botschaft des kritischen Katholiken und Ökologen Carl Amery an die babylonische Gesellschaft.
- Was passiert eigentlich beim Staatsbankrott mit den Schulden ? — by mwestendorff — last modified 2005-12-05 22:36
- Ist Ihnen eigentlich klar, daß ein Staatsbankrott niemals ein Bankrott des Staates ist (unklare Bezeichnung), sondern immer ein Bankrott seiner Bürger ist ?
- "Die Zahlen sind dramatisch" - Hamburger Abendblatt berichtet über "Zinsbombe" — by mwestendorff — last modified 2005-10-22 11:08
- Bundeshaushalt: Neue Regierung muß Milliarden einsparen. Finanzexperten von SPD und Union sind sich einig: "Es geht beim Sparen um sehr, sehr viele Milliarden Euro." Baden-Württembergs Finanzminister Stratthaus spricht von 50 Milliarden Euro über vier Jahre.
- Eisiges Schweigen - Wir lassen uns vom Geld beherrschen, weil wir seine Wirkungsweise nicht verstehen — by mwestendorff — last modified 2006-02-13 13:17
- Keiner unserer politischen Parteien trauen die Menschen die Lösung der Probleme zu, die sie bedrücken. Die Resignation ist berechtigt: Das Bruttoinlandsprodukt in Deutschland ist von 1991 bis 2001 um 37% gewachsen, die Nettolöhne und -gehälter sind es nur um 23%. Die Geldvermögen dagegen haben sich verdoppelt und die Bankzinszahlungen um 95% zugenommen. Das Wachstum der großen Vermögen muss also von den Arbeitnehmern und Steuerzahlern erwirtschaftet werden. Die Umverteilung von unten nach oben ist von der Politik nicht gewollt, aber offenbar unvermeidlich – ein Systemzwang.
- Kiel: Werbeaktion für KANNWAS in der Holtenauer Straße — by mwestendorff — last modified 2006-06-02 09:44
- Direkt vor dem Umwelttag soll eine konzertierte Aktion über eine Woche hinweg zur Teilnahme einladen, am Umwelttag selbst, soll das Ergebnis überregional bekannt gemacht werden, damit zukünftig KANNWAS in der Schwerpunktregion Holtenauer Straße ausgegeben werden.
- Die Formeln für den Staatsbankrott — by mwestendorff — last modified 2005-11-27 00:28
- Im Diskussionsforum der FDP erschien folgender lesenwerter Beitrag:
- NEU: Teilnehmerdatenbank und Volltextsuche — by mwestendorff — last modified 2006-08-17 00:43
- Seit Anfang Juni steht im Menü "wo einkaufen" eine Volltextsuche über die Teilnehmerdatenbank zur Verfügung. Das Finden von Teilnehmern bzw. deren Leistungen wird damit wesentlich erleichtert.
- Wie kann ich mit KANNWAS meinen Verein unterstützen? — by mwestendorff — last modified 2006-05-22 19:07
- Wenn ich als Konsument meine KANNWAS gegen Euro eintausche, kann ich von der eingetauschten Summe 3% an einen Verein meiner Wahl spenden. Der Verein muss bei uns registriert sein, dann bekommt er regelmäßig von uns die 3% der Tauschsumme all derer, die ihn als Begünstigten genannt haben.
- Ist der EURO etwa ein Kettenbrief? — by mwestendorff — last modified 2006-10-01 14:33
- Zumindest ist sich die Wochenzeitung DIE ZEIT dessen ziemlich sicher.
- Kieler Nachrichten vom 23.08.2006: Was zählt, ist das Regionalgeld — by mwestendorff — last modified 2006-09-22 00:52
- Vom Schülerprojekt zur Jugendbotschafterin: Mirjam Fochler (20) ist von der Idee des Regionalgelds überzeugt, durch das Gutscheinssystem die regionale Wirtschaft und Kultur zu stärken.
- TAZ berichtet über Regionalgeldkongress in Weimar — by mwestendorff — last modified 2006-10-01 14:29
- Die Berliner TAZ berichtet sehr positiv über den Regionalgeldkongress - Eigentlich erstaunlich, da die TAZ sonst gar nicht über alternative Geldtheorien berichtet. In der gleichen Ausgabe werden z.B. unter der Überschrift "Das Ende der Kartoffellogik - Endlich werden wieder Alternativen zu den neoliberalen Theorien diskutiert" Bücher vorgestellt - die Auswahl der Titel erscheint, als hätte die Autorin Ulrike Herrmann sich nie ernsthaft mit Alternativen beschäftigt und so fällt ihr Fazit auch bescheiden aus: "Von Nuancen abgesehen steht überall das Gleiche. Die große Trennung verläuft zwischen den Keynesianern und den Neoliberalen - aber innerhalb der Schulen herrscht weitgehende Einmütigkeit. Für eine Geisteswissenschaft ist die Volkswirtschaft erstaunlich variantenarm." Ihre Kollegin, die über den Kongress in Weimar berichtet, hat sich offenbar mehr mit dem Thema beschäftigt.
- FH Aachen — by mwestendorff — last modified 2006-10-12 23:51
- Die Welt: Neue Währung soll in Altona die Binnenkonjunktur ankurbeln — by mwestendorff — last modified 2007-11-15 00:36
- Die Welt vom 17.10.06 berichtet über den Alto: Neue Währung soll in Altona die Binnenkonjunktur ankurbeln Alto soll sie heißen, die neue Währung im Stadtteil Altona, die den Euro ergänzen soll. Eine eigene Regionalwährung soll dort für mehr Lebensqualität sorgen. (Von Olaf Dittmann)
- KANNWAS auf dem Aukruger Spargelfest (Aukrug-Bünzen, from 2007-06-03 12:00 to 2007-06-03 19:00) — by mwestendorff
- Der Verein Regionalgeld Schleswig-Holstein e.V. ist gemeinsam mit TINA Tauschring im Naturpark Aukrug auf dem Spargelfest dabei. Wir informieren über KANNWAS und das Projekt Entschuldung.
- Kurzeinstieg als Video: Wie funktioniert Geld ? — by mwadmin — last modified 2007-11-15 00:31
- Bei Youtube gibt es jetzt eine sehr unterhaltsame Einführung in die Funktion und die Wirkungen unseres auf Zinsen basierenden Geldsystems.
- Filmabend: Money as debt (Medusa-Cafe, Kiel-Garden, from 2007-11-15 20:30 to 2007-11-15 22:00) — by mwadmin
- „Über Geld redet man nicht!“ heißt es volkstümlich. Von diesem Tabu handelt der Film „money as debt“.
- Wie man möglichst viele Steuern eintreibt... — by mwadmin — last modified 2007-11-15 00:30
- Vor rund 100 Jahren versuchte der italienische Finanzwissenschaftler Amilcare Puviani diese Frage zu beantworten: Wie kann eine Regierung möglichst viel Geld aus ihren Untertanen pressen, ohne offenen Widerstand zu provozieren? Er machte folgende Vorschläge:
- Mitgliederversammlung 2008 in Aukrug — by mwadmin — last modified 2008-02-27 00:17
- Die Mitgliederversammlung des Vereines Regionalgeld Schleswig-Holstein findet am 27.02.2008 in Aukrug statt.
- Wem gehört Deutschland? Die Profiteure der Staatsverschuldung — by mwadmin — last modified 2008-03-27 01:00
- Rezept für Staatsverschuldung: Man nehme eine Billion Euro (das allein sind 1.000 Milliarden), packe noch einmal 226 Milliarden Euro drauf und füge weitere 737 Millionen Euro hinzu. Das ergibt eine dreizehnstellige Zahl: 1.226.737.000.000 Euro. So unvorstellbar hoch ist Deutschlands Schuldenberg, der übrigens pro Sekunde um weitere 1.300 Euro wächst.

