Was passiert eigentlich beim Staatsbankrott mit den Schulden ?
Ist Ihnen eigentlich klar, daß ein Staatsbankrott niemals ein Bankrott des Staates ist (unklare Bezeichnung), sondern immer ein Bankrott seiner Bürger ist ?
Zitat aus dem Forum der FDP (geschrieben von: francisco.danconia)
Wenn sich nämlich der Staat durch ein Moratorium entschuldet, werden die Schulden im Rahmen eines Lastenausgleichs einfach gleichmäßig (evtl. "sozialverträglich") auf die Bürger umgelgt. Sie bekommen im Grundbuch auf Ihre Immobilie (auch wenn es nur ein kleines Reihenhäuschen ist) einfach anteilig eine Staatshypothek eingetragen (durchaus zusätzlich zu einer Bankhypothek (wenn Sie eine haben), die Sie dann über 20 bis 30 Jahre abzahlen dürfen - da werden Sie vorher gar nicht gefragt, der Grundbuchbeamte trägt einfach ein auf Grund des Moratoriums; gleiches gilt für Ihr Wertpapierdepot, Ihre Lebensversicherung und Ihr sonstiges Vermögen.
Die Gesetze gibt es bereits in ausgefeilter Form. Einfach die Lastenausgleichsgesetze von 1945 wieder in Kraft setzen.
Gefällt Ihnen jetzt immer noch ein Staatsbankrott??
Moratorium heißt befristeter Aufschub, da haben Sie schon recht. Bei der Abwicklung eines Staatsbankrotts ist allerdings der ANSCHLUSS-Lastenausgleich, nach dem Moratorium in der Regel dringend erforderlich.
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Der Deutsche Staat kann aber nicht einfach 1, 45 Billionen Staatsschulden per Gestz als Null und nichtig erklären, da dann nur die Geldwertbeitzer überwiegend über Lebensversicherungen, Rentenfonds, etc. betroffen wären. Es muß also ein Lastenausgleich verteilt auf alle Bürger gefunden werden. Sie brauchen sich doch nur die Lastenausgleichsgesetze nach 1945 anzusehen, dann wissen Sie doch wie so etwas vom Staat gemacht wird.
Lstenausgleichsgesetze bei Google
Quellen:

